Als Unternehmer oder Führungskraft tragen Sie sowohl die ökonomische, soziale als auch ökologische Verantwortung ge- genüber Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Gläubigern, Kunden und der Öffentlichkeit.

Erscheint es Ihnen, als würden immer die anderen im Wettbewerb an der Spitze stehen?

Kann das denn irgendwie Zufall sein oder ist es eher so, dass gerade in diesen Unternehmen nichts dem Zufall überlassen wird?

Das strategische Controlling ist ein Teilbereich des unternehmensweiten Controllings, der sich mit der Unterstützung des strategischen Managements befasst. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Mitwirkung bei der Erstellung von Strate- gien, die kritische Kommentierung von Strategie Entwürfen, das Zusammenfügen von Teilstrategien zu einer Gesamtstrate- gie und die strategische Kontrolle.

Eine einheitliche, in Literatur und Praxis allgemein akzeptierte Definition des strategischen Controlling, gibt es jedoch nicht. Das Führungskonzept des strategischen Controllings bedient sich im operativen und strategischen Bereich eines Unterneh- mens mit den Prozessoren: Zielsetzung, Planung, Information und Kontrolle, Abweichungsanalyse, Steuerungsmaßnahme.

 
 

 
Zielsetzung: Konzentriert sich auf langfristige Existenzsicherung wie z.B. technische oder soziale Kompetenzen, Markt-
anteils- und Wachstumsziele, Innovationen, Return-on-Investment u. a. das operative Gewinnziel ist nachrangig.
 

 

Planung: Ist im strategischen Controlling Bereich die Suche nach Potentialen oder der Erhalt von Kompetenz
(Potentialen) zur langfristigen Existenzsicherung. Qualitative Größen stehen im Mittelpunkt des Planungsprozesses,
als offenes System die strategische Planung keine (formale) Begrenzung des Planungshorizontes.

 

 

Information: Das strategische Informationssystem dient dazu, die Entscheidungsträger im Unternehmen über die
längerfristigen Ziele und Maßnahmen zu informieren, periodisch einen Plan-/Ist Vergleich durchzuführen und Steue-
rungsmaßnahmen zur Erreichung der Strategie Ziele zu initiieren. Da qualitative Größen wesentlicher Bestandteil der
Informationen sind, ergeben sich in der Praxis häufig Interpretationsprobleme.

 

 

Eine wesentliche Aufgabe liegt in der Sensibilisierung des gesamten Managements für die Notwendigkeit strategi-
schen Handelns.

 

 

Kontrolle/Analyse: Die strategischen Einzel Ziele, oft in Form von Meilensteinen festgeschrieben, werden mit den Ist-
Werten im Kontrollzeitpunkt abgeglichen. 
 

Die strategischen Ziele (Aufbau und Erhaltung von Potentialen, Ermittlung und Beseitigung von Wachstumsengpässen, Er- weiterung des Gegensteuerungszeitraums) werden nur erreicht, wenn sich Strategien auch operativ durchführen und im Plan-Ist-Vergleich überwachen lassen.

Operatives Controlling und strategisches Controlling unterscheiden sich durch:

Strategisches und operatives Controlling stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern sind nach dem Prinzip des kyberne- tischen Regelkreises miteinander vernetzt. Darüber hinaus kennt die Praxis des strategischen Controllings noch zahlreiche Werkzeuge, mit denen Strategien und  Maßnahmen wie z.B. Rationalisierung, Effizienz- und Verbesserungen in der Produk- tion und Effizienzzuwachs, Strukturanpassung, Innovations-, Qualitäts- und Ökologiemanagement konzipiert und umgesetzt werden können. 

Die wichtigsten Analysemethoden für das strategische Controlling sind: 

 
 

 
Portfolio-Konzept (in zahlreichen Ausprägungen).

 

 

Organisationsanalysen (von der SGF-Organisation bis zum virtuellen Unternehmen.
 

 

Wertketten (nach Porter).
 

 

Lebenszyklusmodelle.
 

 

Erfahrungskurvenkonzepte.
 

 

Gap- oder Lückenanalysen.
 

 

Frühwarnsysteme in unterschiedlichsten Ausprägungen.
 

 

Shareholder-Value-Analysen Controlling Software strategische Planung strategisches Controlling.
 

 

PIMS-Reporte, Controlling Software, strategische Planung und strategisches Controlling.
 

 

Wachstumskonzepte (nachPorter).
 

 

Strategische Bilanzen.
 

 

Strategische Grundregeln - Controlling Software - strategische Planung - strategisches Controlling.
 

 

Potentialanalysen.
 

 

Umwelt- und Unternehmensanalysen.
 

 

Stärken- und Schwächenanalysen.
 

Diese Analysemethoden sind natürlich auch in den strategischen Modulen und Integrationen der Corporate Planning Suite integriert.

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 30.09.2019

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